Im Aussenbereich des Kafeneion sind zur Beleuchtung Glühlampen eingeschaltet.. Das Bild zeigt den mit Glühlampenlicht abendlich beleuchteten Innenhof des Kafeneion The Old Cinema. Der Kamerasensor des Smartphones reagiert auf die künstlichen Lichtquellen anders als die menschlichen Augen.
Die mit Glühlampenlicht erzeugten Farben am Abend im Kafeneion The Old Cinema in Filoti. Der Abendhimmel ist in ein tiefes Tintenblau gefärbt. Die mit Glühlampenlicht erzeugten Farben am Abend im Kafeneion The Old Cinema in Filoti. Der Kamerasensor des Smartphones nimmt die Farben viel intensiver wahr als das menschliche Auge. Die tiefblaue Tintenfarbe des Abendhimmels zeigt, auch ausserhalb des Kafeneion nimmt der Kamersensor die Farben viel intensiver wahr. Der Eingangsbereich des Kafeneion The Old Cinema. Der Blick von der oberen Terrasse im Eingangsbereich auf die grosse Treppe. Der Eingangsbereich des Kafeneion The Old Cinema. Die mit Glühlampenlicht beleuchtete untere Terrasse. Der Autor und Photograph neigt dazu mit der Beleuchtung durch Glühlampenlicht und der Belichtung ein wenig zu experimenieren. Die Farbbilder, die man erhält, sind in ihren Farben nicht vorhersagbar. Es ist dem Zufall überlassen, weil man nicht erklären kann, wie der Kamerasensor auf die Licht- und Beleuchtungsverhältnisse reagiert. Der Kamerasensor ist nur ein künstliches Auge. Der Kamerasensor ist das künstliche Auge des Smartphones. Der Eingangsbereich des Kafeneion The Old Cinema. Am unteren Ende der langen Treppe, in der Bildmitte, erkennt man den beleuchteten Kiosk an der Hauptstrasse. Die tiefblaue Tintenfarbe des Abendhimmels dringt durch das Laub der Bäume. Die tiefblaue Tintenfarbe des Abendhimmels dringt durch das Laub der Bäume. Das Licht und die Farben am Abend erzeugen für den Autor und Photographen eine völlig andere Stimmung. Nicht zu vergleichen mit dem Licht und den Farben bei Tageslicht. Die abendlich beleuchtete obere Terrasse des Kafeneion. Der Eingangsbereich des Kafeneion The Old Cinema am Abend. Zu später Stunde müsste der Autor und Photograph sich noch einmal aufraffen, immerhin nach einer langen Inseltour mit dem Auto, noch die Kraft haben, die lange Treppe von der Hauptstrasse hoch zum Kafeneion zu laufen und auch wieder runterzulaufen, wenn er die besondere Stimmung am späten Abend mit der Kamera einfangen will. Das besondere Licht, die besondere Beleuchtung mit den Glühlampen, die besonderen Farben, unter dem tintenblauen Abendhimmel betrachtet und photographiert. Die Tische und Stühle bleiben auch in der Nacht auf den Treppenstufen stehen. Am unteren Ende der langen Treppe, an der Hauptstrasse, ist der Kiosk zu später Stunde taghell beleuchtet.Sonntag, 3. April 2022
Eine Inseltour.Von Skeponi nach Filoti.Inseltagebuch.Aufzeichnungen Seite 82.Aufnahmedatum 26. September 2021.
Die weitere Inseltour von Skeponi zurück zum grossen Stausee, auf die Hauptstrasse, über Abram, Apollonas, Skadho, nach Koronos, eingekehrt in die Taverne von Matina und Stavros, dann weiter nach Filoti, und begeben uns am Abend in das Kafeneion The Old Cinema.
Bisher hatte der Autor und Photograph das Kafeneion The Old Cinema nur tagsüber besucht.
Bereits vorhandene Bilder von Filoti und vom Kafeneion sind bei Tageslicht entstanden.
Jetzt am Abend, das ist eine neue Situation.
Die Farben werden anders wahrgenommen und anders aufgezeichnet.
Eine Inseltour.Nach Skeponi. Inseltagebuch.Aufzeichnungen Seite 82.Aufnahmedatum 26. September 2021.
Über Engares, den kleinen Stausee und den grossen Stausee geht die Fahrt auf einer Schotterstrasse nach Skeponi.
Die Schotterstrasse begint gleich neben der grossen Staumauer vom grossen Stausee.
Auf einer Hügelkuppe liegt der verlassene Ort Skeponi.
Der verlassene Ort Skeponi besteht nur aus wenigen Häusern.
Bei der Anfahrt auf der Schotterstrasse sind die Häuser des verlassenen Ortes schon gut sichtbar.
Schon von weitem erkennt man die Häuser des verlassenen Ortes, auch wenn die Farbe der Häuser und der Felsen in der Umgebung sehr ähnlich sind, kaum unterscheidbar.
Der Autor und Photograph, auch der Fahrer, hatten den Eindruck, dass die Schotterstrasse in einem wesentlich besseren Zustand war als beim letzten Mal.
Anscheinen muss jemand mit einer Planierraupe über die Schotterstrasse gefahren sein und hat damit die Oberfläche bearbeitet.
Auf jeden Fall konnte die Schotterstrasse sehr viel besser befahren werden als beim letzten Mal.
Weil der verlassene Ort auf einer Hügelkuppe liegt, ist es für den ungeübten Wanderer sehr mühsam dort hochzukommen.
Dann muss noch ein kleiner Fluss überquert werden, der ganzjährig mehr oder weniger Wasser führt.
Auf beiden Seiten des Flusses stehen wild wachsende Bäume.
Es ist nicht einfach, den steilen Hang hoch zur Hügelkuppe zu erklimmen.
Nicht jede Hügelkuppe muss erklommen werden.
Es reicht auch ein Photo aus der Entfernung.
Unterhalb des verlassenen Ortes ist ein Hinweisschild für Wanderer aufgestellt.
Das sind ordentliche Wanderwege von und nach Keramoti und Koronos.
Solche Wanderungen werden geführt angeboten.
Vielleicht mit einer Wanderführerin oder einem Wanderführer.
Bei Niedrigwasser sieht man, das Flussbett ist vollgepackt mit Felsen und Geröll.
Schwierig, da einen Weg auf die andere Seite zu finden.
Als Autor und Photograph muss man nicht den Ehrgeiz haben jede Hügelkuppe zu erklimmen.
Es reicht auch ein Photo, vielleicht auch zwei aus der Entfernung.
Das ist das zweite Photo.
Hoch oben auf der Hügelkuppe stehen die grauen Steinhäuser des verlassenen Ortes Skeponi.
An einer anderen Stelle.
Um auf die andere Seite zu kommen, muss ein kleiner Fluss überquert werden, der ganzjährig mehr oder weniger Wasser führt.
Das Flussbett ist vollgepackt mit Felsen und Geröll.
Es ist schwierig, da einen Weg auf die andere Seite zu finden.
Das Flussbett ist teilweise ausgetrocknet und vollgepackt mit Felsen und Geröll.
Hinter dem dichten Laub der Bäume entziehen sich die alten Steinhäuser den Blicken des Photographen.
Hinter dem dichten Laub der Bäume entziehen sich die alten Steinhäuser den Blicken des Photographen.
Hinter dem dichten Laub der Bäume entziehen sich die alten Steinhäuser den Blicken des Photographen.
Sonntag, 27. März 2022
Eine Inseltour. Nach Engares. Der kleine und der grosse Stausee.Inseltagebuch.Aufzeichnungen Seite 82.Aufnahmedatum 26. September 2021.
Auf der Inseltour nach Engares.
Angekommen in Engares.
Auf der Hauptstrasse Richtung Apollonas müssen keine Kilometer gefressen werden.
Es ist immer genügend Zeit für eine Fahrtunterbrechung und eine kleine Erfrischung.
Eine Kaffeepause auf der Terrasse der Taverne von Stella in Engares.
Die Taverne von Stella in Engares wird auch in den Reiseführern erwähnt.
Aufgenommen mit dem Smartphone.
Der Blick auf die Strasse und das Gebäude vor der Terrasse der Taverne von Stella in Engares.
Die Strasse links im Bild führt in den Ort Engares, nach rechts Richtung Hauptort von Naxos.
Aufgenommen mit dem Smartphone.
Zur Kaffeepause auf der Terrasse der Taverne von Stella in Engares.
Aufgenommen mit dem Smartphone.
Der kleine und der grosse Stausee dienen als Wasserspeicher.
Der Regen, manchmal auch der Schnee im Winter, der als Schmelzwasser aus den Bergen herunterfliesst, soll in den Stauseen aufgefangen werden zur Wasserversorgung der Ortschaften und zur Wasserversorgung der Landwirtschaft.
Es gibt immer wieder Jahre mit sehr geringen Niederschlägen.
Viele Monate im Jahr ohne Niederschläge.
In den Wintermonaten hofft man auf starke Niederschläge, damit die Stauseen wieder aufgefüllt werden.
Kurz hinter Engares liegt auf der Inseltour der kleine Stausee.
Aufgenommen mit dem Smartphone.
Auf der Hauptstrasse von Engares Richtung Apollonas.
Die Hauptstrasse führt um den Stausee herum.
Der Zustand des kleinen Stausee ist erschreckend.
Von Stausee kann keine Rede mehr sein.
Der kleine Stausee ist bis auf einen unbedeutenden dunklen Wasserrest völlig ausgetrocknet.
Die Vögel, die sich sich hier aufhalten, wenn der kleine Stausee bis zum Uferrrand gefüllt ist, meiden jetzt das dunkle Wasser.
Es ist kein Vogel zu sehen.
Scheinbar muss die Qualität vom Wasserrest sehr schlecht sein, dass die Vögel es meiden.
Die Uferböschung, die mit einer Plastikfolie abgedeckt ist, ist von einer unbekannten weissen Schicht bedeckt.
Was ist das?
Vielleicht eine Salzschicht.
Oder eine Kalkschicht.
Aufgenommen mit dem Smartphone.
Das ganze Ausmass der fehlenden Niederschläge der letzen Monate wird deutlich, wenn man etwas näher an den kleinen Stausee herangeht.
Aufgenommen mit dem Smartphone.
An einigen Stellen ist der Absperrzaun beschädigt.
Die Uferböschung kann betreten werden.
Aufgenommen mit dem Smartphone.
Aufgenommen mit dem Smartphone.
Aufgenommen mit dem Smartphone. Die Bilder können mit dem Smartphone an andere Naxos Freunde verschickt werden.
Im Idealfall ist der kleine Stausee randvoll bis zum Uferrand mit Wasser gefüllt.
Der Idealfall tritt nur ein, wenn es in den Wintermonaten starke Niederschläge gibt, sei es Regen, sei es Schnee oder beides.
Was nach der langanhaltenden Trockenheit an Wasser übrigblieb, zeigen deutlich die nächsten Bilder, aufgenommen Ende September.
In den Sommermonaten gibt es kaum bis gar keine Niederschläge.
In den Sommermonaten wird sehr viel Wasser verbraucht.
Es sind nicht nur die Sommergäste in den Hotelanlagen, die sehr viel Wasser verbrauchen.
Bei der starken Sonnenbestrahlung in den Sommermonaten verdunstet sehr viel Wasser.
Aufgenommen mit NIKON COOLPIX P7800 von einem Haltepunkt an der Hauptstrasse oberhalb des kleinen Stausee.
Die Bilder vom kleinen Stausee mit dem stark gesunkenen Wasserspiegel können nicht schöngeredet werden, auch nicht schöngeschrieben werden.
Es gibt bestimmt viele Erklärungen für den starken Wasserverbrauch auf der Insel.
Ob die wirklich hilfreich sind, steht auf einem anderen Blatt.
Bleibt nur zu hoffen, dass in den kommenden Wintermonaten die Niederschläge stark sind und den kleinen Stausee wieder mit Wasser auffüllen.
Aufgenommen mit NIKON COOLPIX P7800.
Aufgenommen mit NIKON COOLPIX P7800.
Aufgenommen mit NIKON COOLPIX P7800.
Aufgenommen mit NIKON COOLPIX P7800.
Aufgenommen mit NIKON COOLPIX P7800.
Aufgenommen mit NIKON COOLPIX P7800.
Aufgenommen mit NIKON COOLPIX P7800
Aufgenommen mit NIKON COOLPIX P7800.
Von einem Haltepunkt an der Hauptstrasse oberhalb des kleinen Stausee geht die Inseltour weiter zum grossen Stausee.
Aufgenommen mit NIKON COOLPIX P7800.
Angekommen am grossen Stausee.
Der Autor und Photograph steht auf der grossen Staumauer.
Ungefähr in der Mitte der grossen Staumauer.
Vor hier oben kann man sehr gut die Hauptstrasse sehen, die wir auf der Inseltour von Engares über den kleinen Stausee gefahren sind.
Auf dem Bild auch gut zu erkennen ist der Abzweig von der Hauptstrasse hoch zum grossen Stausee.
Weit im Hintergrund das blaue Meer und die sehr schwachen Umrisse der Nachbarinsel Paros.
Aufgenommen mit NIKON COOLPIX P7800.
Der grosse Stausee und was davon nach der grossen Trockenheit übriggeblieben ist.
Übriggeblieben ist ein kleiner Tümpel mit dunklem Wasser.
Die Umgebung des grossen Stausee sieht einem Wüstenplaneten sehr ähnlich.
Besser wäre vielleicht zu schreiben:
»Nach der grossen Trockenheit sieht die Umgebung des grossen Stausee einem wüsten Planeten sehr ähnlich oder einem verwüsteten Planeten.«
Aufgenommen mit NIKON COOLPIX P7800.
Im Idealfall sollte das ganze Tal mit Wasser gefüllt sein.
Der Idealfall tritt nur dann ein, wenn in den Wintermonaten die Niederschläge sehr stark waren.
Weit im Hintergrund erkennt man einen hellen Pfad.
Das ist die Schotterstrasse nach Skeponi.
Später wird die Inseltour auf der Schotterstrasse fortgesetzt, um nach Skeponi zu kommen.
Aufgenommen mit NIKON COOLPIX P7800.
Im Hintergrund erkennt man wieder die Schotterstrasse nach Skeponi, in das Bild wie ein heller Pfad eingezeichnet.
Später, nach dem Besuch des grossen Stausee, wird die Inseltour auf der Schotterstrasse fortgesetzt, um nach Skeponi zu kommen.
Wüstenplaneten können auch einen strahlend blauen Himmel haben.
Das bringt ein wenig bunte Farbe in die fast einfarbige Umgebung des ausgetrockneten Stausee.
Aufgenommen mit NIKON COOLPIX P7800.
Zum Bild ist noch anzumerken, dass Wüstenplaneten auch einen strahlend blauen Himmel haben können.
Aufgenommen mit NIKON COOLPIX P7800.
Der Autor und Photograph steht auf der grossen Staumauer und blickt auf das ausgetrocknete Tal.
Das Tal sollte mit dem Wasser, welches bei starken Niederschlägen von den Bergen herunterfliesst, gefüllt werden.
Der grosse Stausee und was davon nach der grossen Trockenheit übriggeblieben ist.
Übriggeblieben ist ein kleiner Tümpel mit dunklem Wasser.
Vielleicht ist das Tal im nächsten Jahr wieder bis zum Uferrand mit Wasser gefüllt.
Aufgenommen mit NIKON COOLPIX P7800.
Der Autor und Photograph steht auf der grossen Staumauer.
Der grosse Stausee und was davon nach der grossen Trockenheit übriggeblieben ist.
Übriggeblieben ist ein kleiner Tümpel mit dunklem Wasser.
Vielleicht ist das Tal im nächsten Jahr wieder bis zum Uferrand mit Wasser gefüllt.
Aufgenommen mit NIKON COOLPIX P7800.
Oben wurde schon erwähnt, dass die Inseltour auf der Schotterstrasse fortgesetzt wird, um nach Skeponi zu kommen.
Zur Orientierung, die Schotterstrasse beginnt gleich neben der grossen Staumauer.
Jetzt geht es zurück auf die Schotterstrasse, die nach Skeponi führt.
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