Die Sandstrasse wird nicht nur den Sportlerinnen und Sportlern und Joggerinnen und Joggern überlassen, die ihre Lungen mit der frischen Morgenluft vollpumpen. Der Flaneur, geht langsamen Schrittes, nicht so sehr darauf bedacht, die frische Luft zu geniessen. Der Flaneur liebt es, auf seinen Wegen mehrmals stehen zu bleiben und seinen Blick über die Dünen und das Meer schweifen zu lassen.
Auf dem Weg von der Bushaltestelle über die staubige Sandstrasse ist der Flaneur auf der Sandstrasse auf der Holzterrasse von Manolis Taverne angekommen, um einen frühen Blick zu riskieren, um ein oder zwei Aufnahmen mit der Kamera oder mit dem Smartphone zu machen. Die Tische und Stühle sind unbenutzt. In den frühen Morgenstunden hat sich noch kein Gast an einen Tisch gesetzt. Dabei bestätigen viele Gäste, es ist wunderschön eine erste Tasse mit griechischen Mokka, mit oder ohne Zucker, mit Blick auf das Meer zu geniessen. Nicht nur den Mokka trinken oder schlürfen, es ist ein Mokkagenuss, der durch den Blick auf das Meer noch verstärkt wird. Darüber wird später in den Urlaubserinnerungen viel erzählt. In den Cafes zu Hause kann dieser Genuss nicht geboten werden. Schon ist der Flaneur bei den drei Tamarisken angekommen, die vor der Taverne Paradiso stehen. Unter der grossen Tamariske stehen immer einige Stühle vom Vorabend und laden zum kurzen Verweilen ein. In Richtung Meer sind auf dem Sandstrand Tische und Stühle aufgereit. Es sieht aus wie der »Aufmarsch der Tische und Stühle« auf einem Gemälde eines berühmten Künstlers. In Richtung Meer sind auf dem Sandstrand Tische und Stühle aufgereit, um in den Abendstunden die Tavernengäste aufzunehmen, die hier speisen und trinken wollen, was, wie man so schön sagt, aus Küche und Keller kommt. Gemeint ist natürlich die Küche der Taverne. In Richtung Meer sind auf dem Sandstrand Tische und Stühle aufgereit, bereit den Ansturm der hungrigen und durstigen Gäste in den Abendstunden aufzunehmen. In den Abendstunden, wenn die Gäste mit ihren Familien und Freundinnen und Freunden an den Tischen sitzen und trinken, speisen und schmausen, ja, wie soll man es beschreiben? Bis tief in die Nacht hinein wird gegessen und getrunken. Dabei sehen die Gäste die unzähligen Lichter der gegenüberliegenden Insel Paros. Ja, wie soll man es beschreiben, wenn bis tief in die Nacht hinein gegessen und getrunken wird. In der Dunkelheit ist das Photographieren etwas schwieriger. Wer will sich schon beim Essen und Trinken photographieren lassen. Geschweige im Blitzlichtgewitter beobachtet werden wie Er oder Sie die wohlschmeckenden warmen und kalten Bissen herunterschlingt und mit einem kräftigen Schluck Weisswein oder Rotwein nachspült. Der Flaneur ist zurück auf der Holzterrasse von Manolis Taverne. Hier hatten zuvor noch Frühstücksgäste gesessen, keinen griechischen Mokka getrunken, sondern Filterkaffee. Das verrät die kleine Glaskanne. Macht nichts. Über den Kaffeegeschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten. Es gibt mittlerweile soviele Kaffeezubereitungsarten. Da findet jeder seinen persönlichen Kaffeegeschmack. Zurück bleibt auf dem Tisch für kurze Zeit ein Frühstücks-Stillleben für den photographierenden Flaneur. Mit dem Titel »Was vom Frühstück übrigblieb«. Den schwarzweiss Modus an der digitalen Kamera will der Flaneur als Photograph nicht vergessen. Aufgenommen am Vormittag unter der grossen Tamariske. Mit schönem Licht- und Schattenspiel. Den schwarzweiss Modus an der digitalen Kamera will der Flaneur als Photograph nicht vergessen. Aufgenommen am Vormittag unter der grossen Tamariske. Mit schönem Licht- und Schattenspiel.Dienstag, 7. September 2021
Von der Bushaltestelle auf die staubige Sandstrasse.Aufnahmedatum 15. August 2021.
Von der Bushaltestelle auf die staubige Sandstrasse.
An der Bushaltestelle von Maragas Beach Camping.
Gerade hat ein Touristenbus für eine Inseltour angehalten.
Gerade hat ein Touristenbus für eine Inseltour angehalten.
Gerade hat ein Touristenbus für eine Inseltour angehalten.
Zum Zeitpunkt der Aufnahme waren Parkplätze für Motorräder und Autos am Strassenrand gesucht, wenn man zum Strand wollte.
Zum Zeitpunkt der Aufnahme waren Parkplätze für Motorräder und Autos am Strassenrand gesucht, wenn man zum Strand wollte.
Der Blick des Photographen auf den Maragas Beach Strand.
Der Blick des Photographen von der Tamariske am Strassenrand auf den Maragas Beach Strand.
Der Schatten des Photographen und der Maragas Beach Strand am Morgen. Wenn der Schatten des Photographen in diese Richtung gezeichnet ist, von der Sandstrasse auf den Strand, dann ist es noch früh am Morgen.
Der Maragas Beach Strand am Morgen. Die Sonnenschirme sind schon geöffnet. Noch sind keine Badegäste am Strand. Im Vordergrund die kleine schwarze Tafel auf der für die Tagesmiete von einem Sonnenschirm und zwei Strandliegen geworben wird.
Der rote Autolack passt gut zur Farbe des Meeres am frühen Morgen. Hinter dem roten Auto steht auf dem Strand der Beobachtungsturm für die Rettungsschwimmer.
Der rote Autolack passt gut zur Farbe des Meeres am frühen Morgen. Hinter dem roten Auto steht auf dem Strand der Beobachtungsturm für die Rettungsschwimmer.
Auch andere werben für ihre Sonnenschirme und Strandliegen.
Auf dem Weg von der Bushaltestelle über die staubige Sandstrasse ist der Flaneur der frühen Morgenstunden schon auf der Holzterrasse von Manolis Taverne angekommen. Flaneur klingt irgendwie besser. Der Flaneur der heutigen Zeit ist mit einer digitalen Kamera unterwegs, wenigstens mit einem Smartphone ausgestattet. Der Flaneur ist kein »Hans guck in die Luft«. Der postkartenblaue Himmel ist für den Flaneur nicht so interessant. Mit ein paar Wolken am frühen Morgen steigt aber sein Interesse am postkartenblauen Himmel.
Am Morgen.Der Campingplatz.Die kleine Strasse.Aufnahmedatum 15. August 2021.
Am Morgen. Ein grosser Busch von Wandelröschen. Dahinter das Eingangstor zum Campingplatz und das Waschhaus vom Maragas Beach Camping.
Ein grosser Busch von Wandelröschen.
Wie die Feriengäste auf dem Campingplatz leben. Der Blick auf den Campingplatz.
Der Blick auf den Campingplatz. Unter einem grossen Dach aus schattenspendenden Schilfrohr haben die Feriengäste ihre Zelte aufgebaut.
Der Blick auf den Campingplatz.
Der Blick auf den Campingplatz.
Der Blick schwenkt vom Campingplatz in die einer griechischen Dorfstrasse nachempfundenen kleinen Strasse.
Auf beiden Seiten der kleinen Strasse stehen Häuser mit den Ferienstudios.
Hinter dem Busch von Wandelröschen steht das Haus mit den beiden Ferienstudios Nummer 34 und 35.
Die kleine Strasse ist vom Morgenlicht erhellt.
Schön zu sehen sind die Bepflanzungen mit hochgewachsenen Büschen und Bäumen auf beiden Seiten der kleinen Strasse.
Auf beiden Seiten der kleinen Strasse stehen Häuser mit den Ferienstudios.
Rechts im Bild steht das Haus mit den beiden Ferienstudios Nummer 34 und 35. Auf der linken Bildseite stehen die Häuser mit den Ferienstudios 26 und 25.
Schön zu sehen sind die Bepflanzungen mit hochgewachsenen Büschen und Bäumen auf beiden Seiten der kleinen Strasse.
Auf beiden Seiten der kleinen Strasse stehen Häuser mit den Ferienstudios.
Schön zu sehen sind die Bepflanzungen mit hochgewachsenen Büschen und Bäumen auf beiden Seiten der kleinen Strasse.
Auf beiden Seiten der kleinen Strasse stehen Häuser mit den Ferienstudios.
Schön zu sehen sind die Bepflanzungen mit hochgewachsenen Büschen und Bäumen auf beiden Seiten der kleinen Strasse.
Auf beiden Seiten der kleinen Strasse stehen Häuser mit den Ferienstudios.
Text.
Die Taverne Vlassis Family.Aufnahmedatum 14. August 2021.
Zur Mittagszeit läuft ein Fussgänger über die staubige Sandstrasse zur Taverne Vlasis Family.
Begleitet wird der Fussgänger von einem starken, aus beiden Richtungen bedrängenden Verkehr, von nicht enden wollenden Autokolonnen auf der Sandstrasse.
Es sind genau die Autokolonnen, die im Hafen von Naxos bei der Ankunft aus Piräus vom Schiff rollten, die Zufahrtsstrassen verstopften, die keine Parkplätze fanden.
Hier auf der staubigen Sandstrasse trifft man die Autofahrer mit ihren Autos wieder.
Auf beiden Seiten der Strasse stehen geparkte Motorräder und Autos und behindern den normalen Verkehrsfluss auf der Sandstrasse..
Ein mühevoller Weg zur Taverne Vlasis Family.
Angekommen in der Taverne Vlassis Family.
Von hier oben blickt der Gast auf die staubige Sandstrasse.
Der Sandstrand ist von hier oben, von der grossen Terrasse der Taverne, nicht mehr sichtbar.
Riesige Sonnenschutzdächer stehen auf dem Sandstrand.
Der Sandstrand ist von hier oben, von der grossen Terrasse der Taverne, nicht mehr sichtbar.
Dafür schauen die Gäste auf riesige Sonnenschutzdächer aus Stroh.
Unter den Sonnenschutzdächern stehen zwei grosse Strandliegen, besser zwei grosse Strandbetten.
Ein wenig wird der Gast in der Taverne zu dieser Uhrzeit mit einem weiten Blick auf das Meer und die im Hintergrund liegende Nachbarinsel Paros entschädigt.
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Eine Inseltour. </br>Nach Alyko.</br>Die Hotelruine.</br>Inseltagebuch. </br>Aufzeichnungen Seite 85. </br>Aufnahmedatum 29. September 2021.
In der Hotelruine. Der Autor und Photograph hat die untere Etage verlassen und bahnt sich einen Weg durch Staub und Bauschutt nach draussen ...
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In der Hotelruine. Der Autor und Photograph hat die untere Etage verlassen und bahnt sich einen Weg durch Staub und Bauschutt nach draussen ...
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Einer Dorfstrasse nachempfunden. Neue Aufnahmen am Vormittag. Von der Dorfstrasse über den Wandelröschenbusch zum Campingplatz. Von der Dor...



