Sonntag, 27. März 2022
Eine Inseltour. Nach Engares. Der kleine und der grosse Stausee.Inseltagebuch.Aufzeichnungen Seite 82.Aufnahmedatum 26. September 2021.
Auf der Inseltour nach Engares.
Angekommen in Engares.
Auf der Hauptstrasse Richtung Apollonas müssen keine Kilometer gefressen werden.
Es ist immer genügend Zeit für eine Fahrtunterbrechung und eine kleine Erfrischung.
Eine Kaffeepause auf der Terrasse der Taverne von Stella in Engares.
Die Taverne von Stella in Engares wird auch in den Reiseführern erwähnt.
Aufgenommen mit dem Smartphone.
Der Blick auf die Strasse und das Gebäude vor der Terrasse der Taverne von Stella in Engares.
Die Strasse links im Bild führt in den Ort Engares, nach rechts Richtung Hauptort von Naxos.
Aufgenommen mit dem Smartphone.
Zur Kaffeepause auf der Terrasse der Taverne von Stella in Engares.
Aufgenommen mit dem Smartphone.
Der kleine und der grosse Stausee dienen als Wasserspeicher.
Der Regen, manchmal auch der Schnee im Winter, der als Schmelzwasser aus den Bergen herunterfliesst, soll in den Stauseen aufgefangen werden zur Wasserversorgung der Ortschaften und zur Wasserversorgung der Landwirtschaft.
Es gibt immer wieder Jahre mit sehr geringen Niederschlägen.
Viele Monate im Jahr ohne Niederschläge.
In den Wintermonaten hofft man auf starke Niederschläge, damit die Stauseen wieder aufgefüllt werden.
Kurz hinter Engares liegt auf der Inseltour der kleine Stausee.
Aufgenommen mit dem Smartphone.
Auf der Hauptstrasse von Engares Richtung Apollonas.
Die Hauptstrasse führt um den Stausee herum.
Der Zustand des kleinen Stausee ist erschreckend.
Von Stausee kann keine Rede mehr sein.
Der kleine Stausee ist bis auf einen unbedeutenden dunklen Wasserrest völlig ausgetrocknet.
Die Vögel, die sich sich hier aufhalten, wenn der kleine Stausee bis zum Uferrrand gefüllt ist, meiden jetzt das dunkle Wasser.
Es ist kein Vogel zu sehen.
Scheinbar muss die Qualität vom Wasserrest sehr schlecht sein, dass die Vögel es meiden.
Die Uferböschung, die mit einer Plastikfolie abgedeckt ist, ist von einer unbekannten weissen Schicht bedeckt.
Was ist das?
Vielleicht eine Salzschicht.
Oder eine Kalkschicht.
Aufgenommen mit dem Smartphone.
Das ganze Ausmass der fehlenden Niederschläge der letzen Monate wird deutlich, wenn man etwas näher an den kleinen Stausee herangeht.
Aufgenommen mit dem Smartphone.
An einigen Stellen ist der Absperrzaun beschädigt.
Die Uferböschung kann betreten werden.
Aufgenommen mit dem Smartphone.
Aufgenommen mit dem Smartphone.
Aufgenommen mit dem Smartphone. Die Bilder können mit dem Smartphone an andere Naxos Freunde verschickt werden.
Im Idealfall ist der kleine Stausee randvoll bis zum Uferrand mit Wasser gefüllt.
Der Idealfall tritt nur ein, wenn es in den Wintermonaten starke Niederschläge gibt, sei es Regen, sei es Schnee oder beides.
Was nach der langanhaltenden Trockenheit an Wasser übrigblieb, zeigen deutlich die nächsten Bilder, aufgenommen Ende September.
In den Sommermonaten gibt es kaum bis gar keine Niederschläge.
In den Sommermonaten wird sehr viel Wasser verbraucht.
Es sind nicht nur die Sommergäste in den Hotelanlagen, die sehr viel Wasser verbrauchen.
Bei der starken Sonnenbestrahlung in den Sommermonaten verdunstet sehr viel Wasser.
Aufgenommen mit NIKON COOLPIX P7800 von einem Haltepunkt an der Hauptstrasse oberhalb des kleinen Stausee.
Die Bilder vom kleinen Stausee mit dem stark gesunkenen Wasserspiegel können nicht schöngeredet werden, auch nicht schöngeschrieben werden.
Es gibt bestimmt viele Erklärungen für den starken Wasserverbrauch auf der Insel.
Ob die wirklich hilfreich sind, steht auf einem anderen Blatt.
Bleibt nur zu hoffen, dass in den kommenden Wintermonaten die Niederschläge stark sind und den kleinen Stausee wieder mit Wasser auffüllen.
Aufgenommen mit NIKON COOLPIX P7800.
Aufgenommen mit NIKON COOLPIX P7800.
Aufgenommen mit NIKON COOLPIX P7800.
Aufgenommen mit NIKON COOLPIX P7800.
Aufgenommen mit NIKON COOLPIX P7800.
Aufgenommen mit NIKON COOLPIX P7800.
Aufgenommen mit NIKON COOLPIX P7800
Aufgenommen mit NIKON COOLPIX P7800.
Von einem Haltepunkt an der Hauptstrasse oberhalb des kleinen Stausee geht die Inseltour weiter zum grossen Stausee.
Aufgenommen mit NIKON COOLPIX P7800.
Angekommen am grossen Stausee.
Der Autor und Photograph steht auf der grossen Staumauer.
Ungefähr in der Mitte der grossen Staumauer.
Vor hier oben kann man sehr gut die Hauptstrasse sehen, die wir auf der Inseltour von Engares über den kleinen Stausee gefahren sind.
Auf dem Bild auch gut zu erkennen ist der Abzweig von der Hauptstrasse hoch zum grossen Stausee.
Weit im Hintergrund das blaue Meer und die sehr schwachen Umrisse der Nachbarinsel Paros.
Aufgenommen mit NIKON COOLPIX P7800.
Der grosse Stausee und was davon nach der grossen Trockenheit übriggeblieben ist.
Übriggeblieben ist ein kleiner Tümpel mit dunklem Wasser.
Die Umgebung des grossen Stausee sieht einem Wüstenplaneten sehr ähnlich.
Besser wäre vielleicht zu schreiben:
»Nach der grossen Trockenheit sieht die Umgebung des grossen Stausee einem wüsten Planeten sehr ähnlich oder einem verwüsteten Planeten.«
Aufgenommen mit NIKON COOLPIX P7800.
Im Idealfall sollte das ganze Tal mit Wasser gefüllt sein.
Der Idealfall tritt nur dann ein, wenn in den Wintermonaten die Niederschläge sehr stark waren.
Weit im Hintergrund erkennt man einen hellen Pfad.
Das ist die Schotterstrasse nach Skeponi.
Später wird die Inseltour auf der Schotterstrasse fortgesetzt, um nach Skeponi zu kommen.
Aufgenommen mit NIKON COOLPIX P7800.
Im Hintergrund erkennt man wieder die Schotterstrasse nach Skeponi, in das Bild wie ein heller Pfad eingezeichnet.
Später, nach dem Besuch des grossen Stausee, wird die Inseltour auf der Schotterstrasse fortgesetzt, um nach Skeponi zu kommen.
Wüstenplaneten können auch einen strahlend blauen Himmel haben.
Das bringt ein wenig bunte Farbe in die fast einfarbige Umgebung des ausgetrockneten Stausee.
Aufgenommen mit NIKON COOLPIX P7800.
Zum Bild ist noch anzumerken, dass Wüstenplaneten auch einen strahlend blauen Himmel haben können.
Aufgenommen mit NIKON COOLPIX P7800.
Der Autor und Photograph steht auf der grossen Staumauer und blickt auf das ausgetrocknete Tal.
Das Tal sollte mit dem Wasser, welches bei starken Niederschlägen von den Bergen herunterfliesst, gefüllt werden.
Der grosse Stausee und was davon nach der grossen Trockenheit übriggeblieben ist.
Übriggeblieben ist ein kleiner Tümpel mit dunklem Wasser.
Vielleicht ist das Tal im nächsten Jahr wieder bis zum Uferrand mit Wasser gefüllt.
Aufgenommen mit NIKON COOLPIX P7800.
Der Autor und Photograph steht auf der grossen Staumauer.
Der grosse Stausee und was davon nach der grossen Trockenheit übriggeblieben ist.
Übriggeblieben ist ein kleiner Tümpel mit dunklem Wasser.
Vielleicht ist das Tal im nächsten Jahr wieder bis zum Uferrand mit Wasser gefüllt.
Aufgenommen mit NIKON COOLPIX P7800.
Oben wurde schon erwähnt, dass die Inseltour auf der Schotterstrasse fortgesetzt wird, um nach Skeponi zu kommen.
Zur Orientierung, die Schotterstrasse beginnt gleich neben der grossen Staumauer.
Jetzt geht es zurück auf die Schotterstrasse, die nach Skeponi führt.
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