Freitag, 27. August 2021

Einer Dorfstrasse nachempfunden.
Aufnahmedatum 13. August 2021.

Im frühen Morgenlicht aufgenommen. Von der Veranda der Ferienstudios 34 und 35 auf die gegenüberliegenden Ferienstudios 26 und 27 und auf die Dorfstrasse geblickt.
Im frühen Morgenlicht aufgenommen. Die gegenüberliegenden Ferienstudios 26 und 27 und ein Teil der einer griechischen Dorfstrasse.
Im frühen Morgenlicht aufgenommen. Der obere Teil der hohen Bäume in der Dorfstrasse wird von der aufgehenden Sonne stärker beleuchtet, der untere Teil ist im Vergleich noch dunkler.
Im frühen Morgenlicht aufgenommen. Der obere Teil der hohen Bäume wird von der aufgehenden Sonne schon stärker beleuchtet, der untere Teil ist im Vergleich noch dunkler.
Der Blick auf die Dorfstrasse.
Der Blick auf die Dorfstrasse.
Auf der Ecke das Ferienstudio mit der Nummer 18, rechts daneben das Ferienstudio mit der Nummer 17, beide mit Blick von der Veranda auf die Dorfstrasse.
Der Blick auf die Dorfstrasse. Der obere Teil der Bäume wird von der aufgehenden Sonnen sehr viel stärker beleuchtet. Es sieht aus wie überbelichtet.
Der Blick auf die Dorfstrasse. Auf der linken Seite des Bildes befinden sich die Ferienstudios mit der Nummer 16 und Nummer 15.
Der Photograph hatte die Blickrichtung gewechselt. Der Blick auf den Bereich der Dorfstrasse, der noch nicht vom frühen Morgenlicht beleuchtet wird. In diesem Bereich ist es in den frühen Morgenstunden sehr angenehm auf der Veranda zu sitzen und die frische Morgenluft zu geniessen. Wenn die anderen Feriengäste noch in ihren Zimmern ruhen, den ersten Morgenkaffee trinken. Über den Geschmack läst sich bekanntlich nicht streiten. Vielleicht auf der Veranda die erste Tasse Tee trinken und später noch eine zweite Tasse. Völlig losgelöst vom normalen Tagesablauf.
Die Blickrichtung gewechselt. Der Blick auf die Dorfstrasse. Die Dorfstrasse endet an der Steinmauer und dem Holztor. Dahinter beginnt der Campingplatz.
Die Blickrichtung gewechselt. Der Blick auf die Dorfstrasse. Die Dorfstrasse endet an der Steinmauer und dem Holztor. Dahinter beginnt der Campingplatz.
Die Blickrichtung gewechselt. Der Blick auf die Dorfstrasse. Vorne links im Bild befinden sich die Ferienstudios mit der Nummer 34 und mit der Nummer 35. Vorne rechts im Bild befinden sich die Ferienstudios mit der Nummer 26 und mit der Nummer 27. Die Dorfstrasse endet an der Steinmauer und dem Holztor. Dahinter beginnt der Campingplatz.
Die Dorfstrasse endet an der Steinmauer und dem Holztor. Dahinter beginnt der Campingplatz. Der Campingplatz unter einem grossen Bestand an schattenspendenden Bäumen und einem Sonnenschutzdach aus Schilfrohr mit unzähligen Zelten.
Der Campingplatz unter einem grossen bestand an schattenspendenden Bäumen mit unzähligen Zelten.
Der Campingplatz unter einem grossen bestand an schattenspendenden Bäumen mit unzähligen Zelten.
Das Ferienstudio mit der Nummer 34 und dahinter die Nummer 35. Im frühen Morgenlicht aufgenommen. Das Mauerwerk bekommt von der aufgehenden Sonnen einen warmen Weisston. Umstehende Bäume werden als Schattenbilder auf dem Mauerwerk abgebildet. Der untere Bereich liegt noch im Schatten.
Das Ferienstudio mit der Nummer 34 und dahinter die Nummer 35. Im frühen Morgenlicht aufgenommen. Das Mauerwerk bekommt von der aufgehenden Sonnen einen warmen Weisston. Umstehende Bäume werden als Schattenbilder auf dem Mauerwerk abgebildet. Der untere Bereich liegt noch im Schatten.
Ein grosser Busch mit Wandelröschen. Dahinter beginnt der Campingplatz. Die Dorfstrasse endet an der Steinmauer und dem Holztor.
Ein grosser Busch mit Wandelröschen.
Ein grosser Busch mit Wandelröschen.

Zur Mittagszeit.
Aufnahmedatum 12. August 2021.

Zur Mittagszeit. Was aus der Tavernenküche von Manolis Taverne zur Mittagszeit für den Gast auf den Tisch kommt.
Köstlichkeiten aus Küche und Keller, wie man früher sagte. Nun, einen Keller gibt es hier nicht, dafür eine gut ausgestattete Küche, in der von früh bis spät fleissig gearbeitet wird.
Was in der grossen Glasvitrine von Manolis Taverne zu bewundern ist.
Auf der anderen Strassenseite steht die Holzterrasse von Manolis Taverne. Über der Holzterrasse hat der Tavernenwirt ein Sonnenschutzdach aufgehängt. Beim Mittagsmahl kann der Gast auf den Strand und das Meer blicken.
Unterhalb der Holzterrasse stehen Sonnenliegen und Sonnenschirme. Der Feriengast am Strand kann sein Strandleben zur Mittagszeit unterbrechen und sich auf der Holzterrasse einen geeigneten Platz für ein kurzes oder längeres Mittagsmahl suchen und nach dem Mittagsmahl sich wieder an den Strand zurück begeben.
Von dem noch nicht abgeräumten Tisch, der hier als Stillleben im Vordergrund dient, schaut der Gast über die staubige und zur Mittagszeit stark befahrene Sandstrasse hinüber auf die gegenüberliegende Strassenseite, wo sich die Holzterrasse von Manolis Taverne befindet.
In grossen Blumenkästen hat der Tavernenwirt die wunderschöne Dünentrichternarzisse erfolgreich gezogen. Motorradfahrer haben ihre schweren Maschinen am Zaun der Holzterrasse abgestellt.
Die Dünentrichternarzisse wird vom Sonnenlicht durchleuchtet. Nachher kann sich der Autor und Photograph von keiner Aufnahme trennen. Die Holzterrasse mit Motorrädern und den Gästen an Tischen und Stühlen sind im Bereich der Unschärfe. Da kann sich wirklich keiner beklagen.
Die Dünentrichternarzisse wird vom Sonnenlicht durchleuchtet. Nachher kann sich der Autor und Photograph von keiner Aufnahme trennen.
Nachher kann sich der Autor und Photograph von keiner Aufnahme trennen.
Nachher kann sich der Autor und Photograph von keiner Aufnahme trennen.

Dienstag, 24. August 2021

Vom frühen Morgen bis zur Mittagszeit.
Aufnahmedatum 12. August 2021.

Am frühen Morgen auf dem Gelände der Ferienstudios von Maragas Beach Camping. Von der Veranda des Ferienstudios, vom warmtönigen Licht der Morgensonne beleuchtet, auf die schmale Gasse, einer griechischen Dorfstrasse nachempfunden.
Auf dem Weg von den Ferienstudios von Maragas Beach Camping über die staubige Sandstrasse zur Taverne Paradiso. Vorbei an dem beeindruckenden grossen Sandstrand. Der Autor, Reisende und Photograph blieb öfter stehen und schaute Richtung Meer, das Feriengäste zu einem erfrischenden Bad am frühen Morgen einlädt.
Maragas Beach Sandstrand, der am frühen Morgen noch unbelebt war. Vieles von dem beeindruckenden grossen Sandstrand ist in den Sommermonaten mit Strandliegen und Sonnenschirmen bedeckt. Vom Sandstrand ist nicht viel zu sehen. Die zahlreichen Strandliegen sind noch leer und unbenutzt. Die Sonnenschirme sind schon geöffnet. Zu jedem Sonnenschirm gehören zwei Strandliegen. Niemand hatte am frühen Morgen schon das grosse Badelaken auf die Strandliegen gelegt, um damit Besitzansprüche anzuzeigen, dieser Platz gehört mir.

Über die staubige Sandstrasse zur Taverne Paradiso. Der frühe Linienbus Richtung Hauptort fährt gerade vorbei. Vorne gut zu erkennen ist die Taverne von Manoli.

Langsam bahnt sich der Linienbus einen Weg über die Sandstrasse. Der Strassenrand zur Strandseite ist an diesem frühen Morgen schon mit Autos zugeparkt.
Der Strassenrand zur Strandseite ist an diesem frühen Morgen schon mit Autos zugeparkt.
Um die Staubentwicklung etwas einzudämmen, fährt öfter ein grosser Wasserwagen über die Sandstrasse. Der Wasserwagen sprüht Unmengen an Wasser auf die Sandstrasse. Für eine kurze Zeit bildet sich eine schlammige Oberfläche auf der Sandstrasse. Nach kurzer Zeit muss der Prozess des Befeuchtens durch den Wasserwagen wiederholt werden, denn die aufsteigende Sonne gewinnt schnell an Strahlkraft und ihre Hitze lässt die Oberfläche schnell austrocknen. Die Oberfläche der Sandstrasse wird wieder hart, brüchig und staubig.

Angekommen in der Taverne Paradiso. Es ist noch früh am Morgen. Die Tische und Stühle in der Taverne sind noch unbenutzt. Der grosse Teil der Feriengäste wird noch ruhen.

Mittlerweile erschienen dann doch einige Feriengäste, die im Aussenbereich der Taverne Platz nahmen. Rechts im Bild der bekannte grosse Baum, oft auch Tummelplatz und Kratzbaum für die vielen Katzen, die in der Taverne herumlaufen.
Ein Stillleben in der Taverne Paradiso.
Während im Hintergrund andere Feriengäste noch an ihren Tischen sitzen, haben an diesen Tisch die Feriengäste den Tisch verlassen und ein wahrhaft schönes Stillleben zum Photographieren zurückgelassen. Der Titel des Stilllebens lautet: Was die Feriengäste vom Frühstück auf dem Tisch zurückgelassen haben. Der Photograph musste sich mit dem Photographieren wieder beeilen. Im Hintergrund lauerte schon der Kellner und wollte möglichst schnell den Tisch abräumen.
Das Stillleben von oben betrachtet. Der Titel des Stilllebens lautet: Was die Feriengäste vom Frühstück auf dem Tisch zurückgelassen haben.
Die Kamera stellt den Hintergrund automatisch unscharf. Der Titel des Stilllebens lautet: Was die Feriengäste vom Frühstück auf dem Tisch zurückgelassen haben.
Der Titel des Stilllebens lautet: Was die Feriengäste vom Frühstück auf dem Tisch zurückgelassen haben.
Der Titel des Stilllebens lautet: Was die Feriengäste vom Frühstück auf dem Tisch zurückgelassen haben.
Vor der Taverne Paradiso stehen drei unterschiedlich grosse Tamarisken. Die grosse Tamariske steht in der Mitte. Nach dem Frühstück in der Taverne lässt es sich gut unter der grossen Tamariske sitzen, auf einem der hellgrauen Stühle, mit dem Blick Richtung Strand und Meer.
An schönen Orten und Plätzen ist man nie alleine. Immer laufen irgendwelche Personen durchs Bild und bleiben sehr lange stehen, stehen voller Bewunderung am Strand und schauen still auf das Meer und die gegenüberliegende Nachbarinsel Paros, manchmal minutenlang und warten. Aber so lange kann der Photograph nicht immer warten. Irgendwann ermüden die Arme und er kann das Handy nicht mehr ruhig halten.
Da wollte der Autor und Photograph nicht den lieben langen Tag warten, bis die Person wieder aus dem Bild verschwindet. Da könnte man lange warten. Dieses Mal bleibt die Person drin im Bild. Schön zu sehen ist auf den Bildern, dass die Taverne Paradiso in der Anzahl der Tische und Stühle ordentlich expandiert hat. Niemand möchte die Anzahl der Tische und Stühle wirklich zählen.
Wenn man dann doch lange genug wartet und die Wartezeit mit einem weiteren Bild überbrückt, kann man erleben wie die Person wieder durchs Bild läuft und langsam verschwindet, wahrscheinlich vollgepackt mit schönen Eindrücken vom Strand, dem Meer, von der Nachbarinsel Paros, ohne mit dem Finger auf den Kameraauslöser getippt zu haben.
Jetzt noch eine Aufnahme ohne störende Personen im Bild. Normalerweise ist an diesem Ort um diese Zeit am Vormittag gar nicht viel Betrieb. Also, es ist kein Wunder, eigentlich mit keiner Zeile wert zu erwähnen, wenn sich eine Person tagsüber in dieser Szene mit den aufmarschierten Tischen und Stühlen mal verirrt. Vielleicht diese Szene nur aus den Abendstunden kennt, wenn alle Tische und Stühle besetzt sind, wenn sich hier die Heerscharen der hungrigen und durstigen Touristen mit den Köstlichkeiten aus der Tavernenküche verwöhnen lassen.
Der frühe Morgen ist vorbei. Der Vormittag ist vorbei. Es geht auf den Mittag zu.

Eine Inseltour. </br>Nach Alyko.</br>Die Hotelruine.</br>Inseltagebuch. </br>Aufzeichnungen Seite 85. </br>Aufnahmedatum 29. September 2021.

In der Hotelruine. Der Autor und Photograph hat die untere Etage verlassen und bahnt sich einen Weg durch Staub und Bauschutt nach draussen ...