Sonntag, 9. Januar 2022
Eine Inseltour.Inseltagebuch.Aufzeichnungen Seite 69.Aufnahmedatum 12. September 2021.
Geplant war zuerst eine weitere Tour zur grossen Hotelruine in Alyko, in der Hoffnung, vielleicht das eine oder andere neue Graffito zu entdecken, wenigstens ein neues Graffito.
Schon bei der Anfahrt zur Hotelruine waren die Seitenstreifen der Strasse vollgeparkt mit Autos.
Das hatte erste Signalwirkung.
Besser nicht weiterfahren.
Der sogenannte Parkplatz direkt vor der Hotelruine war zugeparkt.
Auf dem Gelände der Hotelruine müssen sich die Touristen regelrecht auf die Füsse getreten haben.
Ungestörtes Photographieren ist unter solchen Umständen gar nicht möglich.
Immer befinden sich Personen vor dem Objektiv, die niemand photographieren will.
Wir haben dann von einer Besichtigung der Hotelruine Abstand genommen und sind über Pirgaki nach Agiassos ausgewichen.
In Agiassos war es menschenleer. Wenige Badegäste waren am Strand und im Wasser.
Nach der Fahrt von Alyko eine Kaffeepause in Agiassos, in der Taverne, unter Tamarisken, direkt am Strand mit Blick auf die Bucht, das Meer und wenn man sich auskennt, auf die Inseln Iraklia und Ios.
Nach der Kaffeepause in Agiassos geht es weiter über die Asphaltstraße Richtung Bazeos-Turm.
Auf der rechten Strassenseite sehen der Fahrer und sein aufmerksamer Mitfahrer zwei braune Hinweisschilder zu einer byzantinischen Kirche.
Braunes Hinweisschild zur byzantinischen Kirche Panagia Archatos.
Von der Hauptstrasse zu erreichen über Feldwege und schwer befahrbare Geröllwege.
Eine sehr schwer zugängliche byzantinische Kirche auf dem unwegsamen Gelände eines Bauernhofes, mit Ziegenstall und kläffenden Hunden, die das Gelände bewachten.
Nur mühsam konnte sich der Autor und Photograph mit der Kamera der Kirche nähern.
Verschiedene Ansichten der byzantinischen Kirche Panagia Archatos.
Verschiedene Ansichten der byzantinischen Kirche Panagia Archatos.
Nach dem beschwerlichen Besuch der byzantinischen Kirche Panagia Archatos geht es weiter über die Asphaltstraße Richtung Bazeos-Turm.
Kurz hinter dem Bazeos-Turm biegt man nach rechts ab auf die Hauptstrasse, die nach Chalki und weiter nach Filoti führt.
Angekommen in Filoti, erklimmen die Reisenden, der Fahrer und sein Beifahrer die bekannte Treppe in Filoti.
Eigentlich muss man nur das Bild von dieser Treppe mit den bunten Tischen und Stühlen zeigen, dann wissen Eingeweihte sofort, dass man sich in Filoti befindet.
Der Weg führt in das Kafeneion The Old Cinema.
Zur Weiterfahrt geht es von Filoti Richtung Moni.
Also, die Hauptstrasse runter bis zum Kreisverkehr.
Links geht es nach Chalki.
Rechts geht es nach Moni.
Ziel ist die Taverne Kalliopi.
Die Beschilderung zur Taverne Kalliopi ist auf beiden Seiten der Strasse, die nach Moni führt.
In der Ferne liegt die Ortschaft Moni.
Aufgenommen vom Parkplatz der Taverne Kalliopi.
Auf einer Höhe von 400 Meter, in bergiger Landschaft, zwischen Chalki und Moni gelegen, beschreibt ein Reiseführer die Lage der Taverne Kalliopi.
Die Taverne ist als Steinhaus gebaut.
Vor der Taverne steht eine uralte Eiche.
Das Alter der Eiche wird im Reiseführer mit 800 Jahren angegeben.
Ein Reiseführer beschreibt den alten Baum als Steineiche.
Die Gäste werden im Haus bedient und auf der Terrasse.
Unter der eindrucksvollen uralten Eiche stehen Stühle und Tische.
Ganz aussergewöhnlich ist, die Tischplatten sind aus riesigen Steinplatten zugeschnitten.
Der Blick in die Gartenlandschaft der Taverne Kalliopi.
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