Sonntag, 3. April 2022

Eine Inseltour.
Nach Skeponi.
Inseltagebuch.
Aufzeichnungen Seite 82.
Aufnahmedatum 26. September 2021.

Über Engares, den kleinen Stausee und den grossen Stausee geht die Fahrt auf einer Schotterstrasse nach Skeponi. Die Schotterstrasse begint gleich neben der grossen Staumauer vom grossen Stausee. Auf einer Hügelkuppe liegt der verlassene Ort Skeponi. Der verlassene Ort Skeponi besteht nur aus wenigen Häusern. Bei der Anfahrt auf der Schotterstrasse sind die Häuser des verlassenen Ortes schon gut sichtbar.
Schon von weitem erkennt man die Häuser des verlassenen Ortes, auch wenn die Farbe der Häuser und der Felsen in der Umgebung sehr ähnlich sind, kaum unterscheidbar.
Der Autor und Photograph, auch der Fahrer, hatten den Eindruck, dass die Schotterstrasse in einem wesentlich besseren Zustand war als beim letzten Mal. Anscheinen muss jemand mit einer Planierraupe über die Schotterstrasse gefahren sein und hat damit die Oberfläche bearbeitet. Auf jeden Fall konnte die Schotterstrasse sehr viel besser befahren werden als beim letzten Mal.
Weil der verlassene Ort auf einer Hügelkuppe liegt, ist es für den ungeübten Wanderer sehr mühsam dort hochzukommen.
Dann muss noch ein kleiner Fluss überquert werden, der ganzjährig mehr oder weniger Wasser führt. Auf beiden Seiten des Flusses stehen wild wachsende Bäume.
Es ist nicht einfach, den steilen Hang hoch zur Hügelkuppe zu erklimmen. Nicht jede Hügelkuppe muss erklommen werden. Es reicht auch ein Photo aus der Entfernung.
Unterhalb des verlassenen Ortes ist ein Hinweisschild für Wanderer aufgestellt. Das sind ordentliche Wanderwege von und nach Keramoti und Koronos. Solche Wanderungen werden geführt angeboten. Vielleicht mit einer Wanderführerin oder einem Wanderführer.
Bei Niedrigwasser sieht man, das Flussbett ist vollgepackt mit Felsen und Geröll. Schwierig, da einen Weg auf die andere Seite zu finden.
Als Autor und Photograph muss man nicht den Ehrgeiz haben jede Hügelkuppe zu erklimmen. Es reicht auch ein Photo, vielleicht auch zwei aus der Entfernung.
Das ist das zweite Photo. Hoch oben auf der Hügelkuppe stehen die grauen Steinhäuser des verlassenen Ortes Skeponi.
An einer anderen Stelle. Um auf die andere Seite zu kommen, muss ein kleiner Fluss überquert werden, der ganzjährig mehr oder weniger Wasser führt. Das Flussbett ist vollgepackt mit Felsen und Geröll. Es ist schwierig, da einen Weg auf die andere Seite zu finden.
Das Flussbett ist teilweise ausgetrocknet und vollgepackt mit Felsen und Geröll.
Hinter dem dichten Laub der Bäume entziehen sich die alten Steinhäuser den Blicken des Photographen.
Hinter dem dichten Laub der Bäume entziehen sich die alten Steinhäuser den Blicken des Photographen.
Hinter dem dichten Laub der Bäume entziehen sich die alten Steinhäuser den Blicken des Photographen.

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