Freitag, 8. Oktober 2021

Auf der Insel unterwegs.
Aufnahmedatum 25. August 2021.

Irgendwann und irgendwo beginnt der Tag, wenn eine Inseltour geplant ist. Hier, in der Taverne mit einem Frühstück, bevor es auf die Strasse geht.
Die alte Tamariske im Innenhof der Taverne, von der Morgensonne beleuchtet.
Am frühen Morgen. Der Blick auf die drei Tamarisken vor der Taverne Paradiso. Im Hintergrund fährt ein kleines Fischerboot vorbei.
Seit sieben Monaten hat es nicht mehr geregnet. Die Tamarisken sind von Staub bedeckt. Das Grün der Tamarisken ist ein Graugrün geworden.
Zuerst in Richtung Chalki. Zur grossen Enttäuschung konnten wir in Chalki keinen Parkplatz finden. Es war wieder alles zugeparkt. Es hatte auch an diesem Tag den Anschein, als wäre wieder alle Welt mit Privatwagen und Mietwagen unterwegs nach Chalki oder schon dort angekommen.

Weiter nach Filoti. Gegenüber der Bushaltestelle, wenn man vom Hauptort kommt, findet man nach wie vor dieses Graffito. Mittlerweile mit kleinen Beschädigungen.

In der Nahaufnahme sieht man deutlich die Beschädigungen.
Eine weithin sichtbare Reklametafel hat die Taverne Platanos in Filoti am Strassenrand zur Hauptstrasse aufgestellt. In grossen Buchstaben geschrieben preist die Taverne Platanos ihre Speisen an. Wer nicht gut lesen kann, dem helfen die bunten Bilder, welche Speisen angeboten und zubereitet werden. Das ist ganz bestimmt wichtig für die vielen angereisten Touristen aus unterschiedlichen Ländern.
Einen anderen Blickwinkel wählt der Photograph, um zu zeigen, wieviele Touristen hinter der Reklametafel an den Tischen sitzen und wieviele Touristen am Strassenrand stehen und auf irgendwas warten, vielleicht auf den Bus.
Das oder ein ähnliches Bild wird gerne von Filoti gezeigt. Die Touristen sitzen vor den Tavernen unter grossen uralten Platanen.
Eine Taverne hat die Speisekarte auf ein schräg stehendes Brett geheftet, so wie man es von einem Rednerpult kennt. Der maskierte Kellner neben dem Brett wird den vorbeilaufenden Touristen bereitwillig Auskunft geben.
Eine Taverne hat die Speisekarte auf ein schräg stehendes Brett geheftet, so wie man es von einem Rednerpult kennt. Der maskierte Kellner neben dem Brett wird den vorbeilaufenden Touristen bereitwillig Auskunft geben.
Eine Taverne hat die Speisekarte auf ein schräg stehendes Brett geheftet, so wie man es von einem Rednerpult kennt. Mittlerweile hatte sich der maskierte Kellner aus dem Bild entfernt. Wer möchte schon gerne an seinem Arbeitsplatz so oft photographiert werden
Die vielen Treppenstufen hinauf geht es zum Kafeneion The Old Cinema. Für Leute, die beim Treppensteigen zwischendurch eine kurze Pause einlegen müssen, hat das Kafeneion bunte Tische und Stühle auf die Treppenstuifen gestellt. Eine kleine Pause zum Luftholen. In den meisten Fällen, eine kleine Pause, um auf einer Treppenstufe stehen zu bleiben, um ein Photo oder mehrere zu machen, mit dem Smartphone, um dann das Bild sofort in alle Himmelsrichtungen zu verschicken.
Nach der ausgiebigen Kaffeepause im Kafeneion The Old Cinema in Filoti.

Zur Weiterfahrt in das Bergdorf Koronos.

Kenner wissen um die Zufahrtswege zum Bergdorf Koronos. Und Kenner wissen auch um die Parkplatzsituation. Das soll hier nicht ausgiebig beschrieben werden. Die Aufnahmen mit verschiedenen Ansichten der Häuser des Bergdorfes sind am Nachmittag auf dem Weg vom Parkplatz hinunter zum Bergdorf entstanden.
Die Aufnahmen mit verschiedenen Ansichten der Häuser des Bergdorfes sind am Nachmittag auf dem Weg vom Parkplatz hinunter zum Bergdorf entstanden.
Das Hinweisschild zu einer Taverne im Bergdorf. Diese Taverne wollten wir nicht aufsuchen. Wer das Bergdorf schon oft besucht hat, sich im Bergdorf gut auskennt, hat natürlich seine Vorlieben für seine Taverne, für seine bevorzugte Taverne.
Irgendwo da unten befindet sich die bevorzugte Taverne. Zu erreichen über lange Wege und lange Treppen mit vielen Treppenstufen. Die Höhenunterschiede werden von den Bewohnern und natürlich von den Besucherinnen und Besuchern des Bergdorfes mit Hilfe von langen Treppen mit vielen Treppenstufen überwunden. Dafür steht der Begriff Bergdorf.
Verschiedene Ansichten des Bergdorfes Koronos.
Verschiedene Ansichten des Bergdorfes Koronos.
Verschiedene Ansichten des Bergdorfes Koronos. Aufgenommen auf dem steilen Weg vom Parkplatz hinunter zur bevorzugten Taverne. Da ist der Photograph oft stehengeblieben und hat den Kameraauslöser vom Smartphone betätigt.
Manchmal ist der Blickwinkel auf das Bergdorf Koronos etwas grösser.
Manchmal ist der Blickwinkel auf das Bergdorf Koronos etwas grösser.
Über ganz Koronos blauer Himmel.
Über ganz Koronos blauer Himmel.
Rechts oben im Bild kann man den Nachbarort Skadho erkennen.
Angekommen in der bevorzugten Taverne Platsa von Matina und Stavros Koumertas.
Angekommen in der bevorzugten Taverne Platsa von Matina und Stavros Koumertas.

Dünentrichtenarzissen.
Aufnahmedatum 23. August 2021.

Dünentrichtenarzissen auf der Sanddüne gegenüber der Taverne Paradiso. Aufgenommen mit dem Google Pixel 4a. Der Photograph hätte gerne diese Aufnahmen im Schwarzweiss-Modus gemacht. Leider hat das Google Pixel 4a keine Möglichleit für eine Schwarzweiss-Modus Voreinstellung.

Zum Verschicken von Text- und Bildnachrichten sind diese bunten Bilder ideal.

Der Schatten des Photographen auf der Sanddüne.

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Montag, 4. Oktober 2021

Die erste Inseltour.
Die Weiterfahrt nach Moutsouna.
Aufnahmedatum 22. August 2021.

Zur Weiterfahrt nach Moutsouna in Alyko auf dem Parkplatz der grossen Hotelruine gestartet. Richtung Sangri gefahren. Dann weiter auf der Hauptstrasse nach Chalki. An diesem Sonntag, 22. August 2021, war es unmöglich in der Umgebung von Chalki einen Parkplatz zu finden. Jeder freie Platz war mit Privatwagen und Mietwagen zugeparkt. Es waren ungewöhnlich viele Touristen unterwegs. Eine entspannte Kaffee- und Erfrischungspause im Kafeneion konnten Fahrer und Beifahrer erst einmal vergessen.

Das nächste Ziel, Filoti, wurde angesteuert, in der Hoffnung auf bessere Parkmöglichkeiten. Unterwegs nach Filoti bot sich auf der Hauptstrasse ein Bild, als wäre alle Welt auf den Strassen der Insel Naxos mit Privatwagen und Mietwagen unterwegs. Das gleiche Spiel, die gleiche Suche nach einem Parkplatz, die gleiche Enttäuschung, kein Parkplatz in Filoti.

Als nächste Möglichkeit, endlich zu einer Kaffee- und Erfrischungspause zu kommen, wurde das Rotonda angesteuert. Auf der Aussichtsplattform vor dem Rotonda einen Parkplatz gefunden und auch einen Sitzplatz im Rotondo, kommen Fahrer und Beifahrer endlich zur Kaffee- und Erfrischungspause.

Danach geht die Fahrt weiter über Apeiranthos nach Moutsouna zur Taverne To Dichti Das Netz

Die meisten Tische und Stühle in der Taverne To Dichti Das Netz waren schon besetzt. Die Bilder können die Situation nur unvollkommen wiedergeben. Es hat immer den Anschein einer fröhlichen Versammlung von Touristen in einer Taverne, die sich in einem kleinen malerischen Hafenort befindet. Alle warten geduldig, die Bestellung aufzugeben. Die Kellner laufen flink hin und her wie die Wiesel und bringen die bestellten Speisen und Getränke zu den Gästen auf die Tische.
Die Gäste sitzen unter Tamarisken mit Blick auf den kleinen Strand und auf die Badebucht. Die Tamarisken spenden ein wenig Schatten. Zusätzlich sind noch grosse Tarnnetze zwischen den Tamarisken aufgespannt.
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Im Hintergrund steht die alte Hafenmole mit den grossen Kränen. Wenige Badegäste liegen am kleinen Strand.
Im Hintergrund steht die alte Hafenmole mit den grossen Kränen. Wenige Badegäste liegen am kleinen Strand und haben sich dort mit einem kleinen Strandzelt gemütlich eingerichtet.
Im Hintergrund steht die alte Hafenmole mit den grossen Kränen. In früheren Zeiten wurde auf der Hafenmole hart gearbeitet. Hier wurden Schiffe mit Schmiergel beladen. Jetzt sieht der Ort aus wie ein Freilichtmuseum.
Eine Venus entsteigt an diesem wunderbaren Badetag den sanften Wellen der Badebucht. Etwas Industrieromantik wird im Hintergrund gezeigt, mit der Hafenmole und den rostbraunen Kränen, dahinter noch gut zu erkennen ein Fischerboot.
Von dem Getümmel der Gäste, die im Schatten unter den Tamarisken an ihren Tischen sitzen und auf die bestellten Speisen und Getränke warten, sieht und hört man bei dem Blickwinkel nichts mehr.
Zurück über Apeiranthos, Chalki, die Potamia Dörfer.

Die erste Inseltour.
Das dritte Album.
Aufnahmedatum 22. August 2021.

Die Fahrt zur Hotelruine in Alyko. Die kleinen Graffiti, auf den Wänden mit wenig Farbe und wenigen Strichen sparsam angelegt, sollen bei dem Besuch der vielen Innenräume der Hotelruine nicht zu kurz kommen. Die Graffiti sind nicht signiert und haben keinen Titel.
Auch bei näherer Betrachtung erfährt der Photograph nicht viel mehr über das Graffito.
Der Torbogenblick zum Meer oder vielleicht sollte bei der Bauplaning das früher einmal ein grosses Torbogenfenster werden. Jetzt macht der Blick nach draussen wieder einmal sehr deutlich, dass für den geplanten Bau dieses Hotel ein wunderbarer Ort ausgesucht wurde.
Das Südamerika Graffito auf einer grossen Wand in zuerst einmal unereichbarer Tiefe der Hotelruine. Aber wie heisst es so schön, wo ein Wille oder ein Wunsch, da gibt es auch einen Weg. Nur der Weg zu diesem Graffito musste noch gefunden werden.
Beim Verlassen des Gebäudes fällt der Blick auf die Wand mit einem stark verblassten Graffito, vielleicht von der starken Sonnenbestrahlung ausgebleichten Graffito.
Was von einem Graffito übrigblieb.
Was von einem Graffito übrigblieb. Die Nahaufnahme zeigt die grobe Betonwandstruktur mit wenigen Farbresten.
Immer wieder gibt die Hotelruine den Blick frei nach draussen auf die Bucht.
Gut, dass es in der riesigen Hotelruine noch bildfreie Wände für Künstlerinnen und Künstler gibt. In einem anderen Gebäude der Hotelruine entdeckt der Photograph ein neues Graffito. Langsam tastet sich der Photograph mit der Kamera an das neue Graffito heran.
Das Motiv mit der Krankenschwester passt gut in die heutige Zeit. Mit schwarzer und weisser Farbe angelegt.
Bisher ohne Worte.
Bisher ohne Worte.
Bisher ohne Worte.
Die Umgebung des Krankenschwester Graffito.
Die Umgebung des Krankenschwester Graffito.
An einem offenen Torbogenfenster der Hotelruine blickt der Photograph auf eine wunderschöne geschützte Badebucht.
Bisher ohne Worte.
Bisher ohne Worte.
Offene Torbogenfenster der Hotelruine. Deutlich zu sehen, der Beton, der langsam verwittert.
Eine weitere Entdeckung. Das Graffito soll Stan Laurel darstellen.
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Eine Inseltour. </br>Nach Alyko.</br>Die Hotelruine.</br>Inseltagebuch. </br>Aufzeichnungen Seite 85. </br>Aufnahmedatum 29. September 2021.

In der Hotelruine. Der Autor und Photograph hat die untere Etage verlassen und bahnt sich einen Weg durch Staub und Bauschutt nach draussen ...