Am Tag zuvor sah der Himmel am Vormittag nicht ganz so freundlich aus. Die drei Tamarisken hatten sich schwarzgrün verfärbt.
Am nächsten Morgen sah alles sehr viel freundlicher aus. Die drei Tamarisken werden von der Vormittagssonne kräftig beleuchtet. Am nächsten Morgen sah alles sehr viel freundlicher aus. Die drei Tamarisken werden von der Vormittagssonne kräftig beleuchtet. Zuerst wird Chalki angesteuert. Eigentlich konnte man die ganze Zeit nach Chalki fahren. Das ging problemlos vom Hauptort über die Hauptstrasse. Der Parkplatz in Chalki war jedes Mal das grosse Problem. Möglichst einen Parkplatz in der Nähe des Ortskerns von Chalki finden. Für viele Wochen war Chalki regelrecht überlaufen mit Touristen. Wer nicht mit dem Linienbus anreiste, kam mit dem Mietwagen. Auch am 15. September 2021 war Chalki immer noch überlaufen.Von Chalki ging die Fahrt nach Filoti, um dort im Kafeneion The Old Cinema eine Kaffeepause einzulegen. Nach der Kaffeepause in Filoti ging die Fahrt über Apiranthos nach Moutsouna.
In Moutsouna angekommen, in der Taverne Apanemi.
Die Taverne Apanemi. Die Kaimauer vom kleinen Hafen in Moutsouna. Die Katzen der Taverne Apanemi liegen gerne unter schattenspendenden Palmen und Tamarisken. Die Tavernengäste sitzen unter schattenspendenden Palmen und Tamarisken. Die Tavernengäste sitzen unter schattenspendenden Palmen und Tamarisken. Im richtigen Augenblick den Kameraauslöser betätigen, wenn eine hohe Welle gegen die Kaimauer knallt. Die irgendwie und irgendwo erzeugten Wellen knallen mit grosser Wucht gegen die Kaimauer im Hafenbecken. Wer so nah an der Kaimauer sitzt, bekommt zusätzlich noch eine sanfte Dusche verabreicht. Langsam verschwindet die Sonne hinter den Bergen. Moutsouna wird in kühles Abendblau gefärbt. Ein verlassener Tisch in der Taverne Apanemi. Am Hafeneingang sind kleine Boote festgemacht, die vielleicht am Abend zum Fischfang auslaufen.. Am Hafeneingang sind kleine Boote festgemacht. Am Hafeneingang sind kleine Boote festgemacht.
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