Über die staubige Sandstrasse zur Taverne Paradiso. Der frühe Linienbus Richtung Hauptort fährt gerade vorbei. Vorne gut zu erkennen ist die Taverne von Manoli.
Langsam bahnt sich der Linienbus einen Weg über die Sandstrasse. Der Strassenrand zur Strandseite ist an diesem frühen Morgen schon mit Autos zugeparkt.
Der Strassenrand zur Strandseite ist an diesem frühen Morgen schon mit Autos zugeparkt.
Um die Staubentwicklung etwas einzudämmen, fährt öfter ein grosser Wasserwagen über die Sandstrasse.
Der Wasserwagen sprüht Unmengen an Wasser auf die Sandstrasse.
Für eine kurze Zeit bildet sich eine schlammige Oberfläche auf der Sandstrasse.
Nach kurzer Zeit muss der Prozess des Befeuchtens durch den Wasserwagen wiederholt werden, denn die aufsteigende Sonne gewinnt schnell an Strahlkraft und ihre Hitze lässt die Oberfläche schnell austrocknen.
Die Oberfläche der Sandstrasse wird wieder hart, brüchig und staubig.
Angekommen in der Taverne Paradiso. Es ist noch früh am Morgen. Die Tische und Stühle in der Taverne sind noch unbenutzt. Der grosse Teil der Feriengäste wird noch ruhen.
Mittlerweile erschienen dann doch einige Feriengäste, die im Aussenbereich der Taverne Platz nahmen. Rechts im Bild der bekannte grosse Baum, oft auch Tummelplatz und Kratzbaum für die vielen Katzen, die in der Taverne herumlaufen. Ein Stillleben in der Taverne Paradiso. Während im Hintergrund andere Feriengäste noch an ihren Tischen sitzen, haben an diesen Tisch die Feriengäste den Tisch verlassen und ein wahrhaft schönes Stillleben zum Photographieren zurückgelassen. Der Titel des Stilllebens lautet: Was die Feriengäste vom Frühstück auf dem Tisch zurückgelassen haben. Der Photograph musste sich mit dem Photographieren wieder beeilen. Im Hintergrund lauerte schon der Kellner und wollte möglichst schnell den Tisch abräumen. Das Stillleben von oben betrachtet. Der Titel des Stilllebens lautet: Was die Feriengäste vom Frühstück auf dem Tisch zurückgelassen haben. Die Kamera stellt den Hintergrund automatisch unscharf. Der Titel des Stilllebens lautet: Was die Feriengäste vom Frühstück auf dem Tisch zurückgelassen haben. Der Titel des Stilllebens lautet: Was die Feriengäste vom Frühstück auf dem Tisch zurückgelassen haben. Der Titel des Stilllebens lautet: Was die Feriengäste vom Frühstück auf dem Tisch zurückgelassen haben. Vor der Taverne Paradiso stehen drei unterschiedlich grosse Tamarisken. Die grosse Tamariske steht in der Mitte. Nach dem Frühstück in der Taverne lässt es sich gut unter der grossen Tamariske sitzen, auf einem der hellgrauen Stühle, mit dem Blick Richtung Strand und Meer. An schönen Orten und Plätzen ist man nie alleine. Immer laufen irgendwelche Personen durchs Bild und bleiben sehr lange stehen, stehen voller Bewunderung am Strand und schauen still auf das Meer und die gegenüberliegende Nachbarinsel Paros, manchmal minutenlang und warten. Aber so lange kann der Photograph nicht immer warten. Irgendwann ermüden die Arme und er kann das Handy nicht mehr ruhig halten. Da wollte der Autor und Photograph nicht den lieben langen Tag warten, bis die Person wieder aus dem Bild verschwindet. Da könnte man lange warten. Dieses Mal bleibt die Person drin im Bild. Schön zu sehen ist auf den Bildern, dass die Taverne Paradiso in der Anzahl der Tische und Stühle ordentlich expandiert hat. Niemand möchte die Anzahl der Tische und Stühle wirklich zählen. Wenn man dann doch lange genug wartet und die Wartezeit mit einem weiteren Bild überbrückt, kann man erleben wie die Person wieder durchs Bild läuft und langsam verschwindet, wahrscheinlich vollgepackt mit schönen Eindrücken vom Strand, dem Meer, von der Nachbarinsel Paros, ohne mit dem Finger auf den Kameraauslöser getippt zu haben. Jetzt noch eine Aufnahme ohne störende Personen im Bild. Normalerweise ist an diesem Ort um diese Zeit am Vormittag gar nicht viel Betrieb. Also, es ist kein Wunder, eigentlich mit keiner Zeile wert zu erwähnen, wenn sich eine Person tagsüber in dieser Szene mit den aufmarschierten Tischen und Stühlen mal verirrt. Vielleicht diese Szene nur aus den Abendstunden kennt, wenn alle Tische und Stühle besetzt sind, wenn sich hier die Heerscharen der hungrigen und durstigen Touristen mit den Köstlichkeiten aus der Tavernenküche verwöhnen lassen. Der frühe Morgen ist vorbei. Der Vormittag ist vorbei. Es geht auf den Mittag zu.


















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