Dienstag, 31. August 2021

Der tägliche Weg.
Auf dem Weg zur Taverne Paradiso.
Aufnahmedatum 14. August 2021.

Am Morgen. Auf dem täglichen Weg zur Taverne Paradiso. An der Bushaltestelle von Maragas Beach Camping. Auf der schwarzen Tafel wird für ein Frühstück in dem Maragas Beach Camping Cafe geworben. Im Hintergrund sieht der aufmerksame Urlauber am Morgen des 14. August die Autos, die am Strassenrand geparkt sind, und den Weg über die staubige Strandstrasse zum Strand erschweren, auch den Blick auf den Strand und das Meer versperren. Irgendwann, zwei Wochen später, ist der Spuk mit den parkenden Autos auf beiden Seiten am Strasssenrand vorbei. Dann beginnt eine grosse Rückreisewelle auf der Insel. Grosse Fähren werden dann zum Hafen von Naxos geschickt, die Urlauber, die vom Festland und aus den Grossstädten auf die Insel kamen, mit ihren unzähligen Autos abzuholen. Die Urlauber, die mit ihren Autos wochenlang die engen Strassen verstopft hatten und die wenigen Parkplätze auf der Insel besetzt hatten.
Auf dem täglichen Weg zur Taverne Paradiso erreicht der Photograph und Autor die Holzterrasse von Manolis Taverne. Die auf den Strand gezeichneten Schatten sind noch langgezogen. Von der Holzterrasse hat man in den Morgenstunden einen ungestörten Blick auf den Strand und das Meer. Am Strand sitzt eine junge Frau und schaut wie gebannt auf ihr Smartphone.
Nichts kann die junge Frau mit dem Handy aus ihrer morgendlichen Ruhe bringen.
Zu dieser frühen Stunde ist noch niemand auf der Holzterrasse. Kellnerinnen und Kellner der Taverne haben ihren täglichen Dienst noch nicht angetreten. Die Tische und Stühle sind noch leer. Vereinzelt erscheinen Personen am Strand, die die Ruhe schätzen, die einen frühen Spaziergang am unbelebten Strand machen.
Von links erscheint im Bild eine Frau, die mit ihrem Hund einen Morgenspaziergang macht. Von der rechten Seite ein früher barfüssiger Spaziergänger. Nichts kann die junge Frau mit dem Handy aus ihrer morgendlichen Ruhe bringen.
Die junge Frau mit dem Handy ist von der Frau mit dem Hund und dem frühen barfüssigen Spaziergänger völlig unbeeindruckt.
Angekommen in der Taverne Paradiso.
Angekommen in der Taverne Paradiso. Einige Frühstücksgäste sind schon erschienen und haben am Tisch Platz genommen. Aufgenommen durch die dicken Glastüren aus höflicher Entfernung.
Angekommen in der Taverne Paradiso. Einige Frühstücksgäste sind schon erschienen und haben am Tisch Platz genommen. Aufgenommen durch die dicken Glastüren aus höflicher Entfernung.
Angekommen in der Taverne Paradiso. Aufgenommen durch die dicken Glastüren aus höflicher Entfernung.
In mehreren Aufnahmen. Frühstücksgäste sitzen an ihren Tischen. Andere haben ihre Tische schon verlassen. Der sehr emsige Frühstückskellner trägt eine Schutzmaske und ist mit dem Abräumen der Tische beschäftigt.
Der sehr emsige Frühstückskellner trägt eine Schutzmaske und ist mit dem Abräumen der Tische beschäftigt. Weit im Hintergrund erkennt der Feriengast die grosse Tamariske.
In mehreren Aufnahmen. Der sehr emsige Frühstückskellner trägt eine Schutzmaske und ist mit dem Abräumen der Tische beschäftigt.
In mehreren Aufnahmen. Der sehr emsige Frühstückskellner trägt eine Schutzmaske und ist mit dem Abräumen der Tische beschäftigt.
In mehreren Aufnahmen dargestellt. Mit einer einzelnen Aufnahme kann man den Morgen in der Frühstückstaverne gar nicht darstellen. Einige Feriengäste sitzen noch an ihren Tischen. Einige Frühstücksgäste hatten bereits ihren Frühstückstisch wieder verlassen. Es folgt viel Arbeit für den Frühstückskellner. Der sehr emsige Frühstückskellner, hier ohne Namen, trägt vorschriftsmässig eine Schutzmaske und ist mit dem Abräumen der Tische beschäftigt.
Der sehr emsige Frühstückskellner, hier ohne Namen, trägt vorschriftsmässig eine Schutzmaske und ist mit dem Abräumen der Tische beschäftigt.
Unter der uralten Tamariske, die in der Taverne steht, die alleine schon ein Denkmal darstellt für die Urlaubsgäste, die seit vielen Jahren die Taverne besuchen. Jetzt noch ein Denkmal für einen emsigen Frühstückskellner. Der sehr emsige Frühstückskellner, hier ohne Namen, trägt vorschriftsmässig eine Schutzmaske und ist mit dem Abräumen der Tische beschäftigt. Die Tische und Stühle, die in früheren Zeiten einen blauen Farbanstrich hatten. Im Laufe der Zeit hat man zu einem grauen Farbanstrich gewechselt.
Denkmal für einen emsigen Frühstückskellner. Die langjährigen Urlaubsgäste wissen, wer die hier abgebildete emsige Person ist. Deshalb ist es nicht nötig den Namen hier aufzuschreiben. Der sehr emsige Frühstückskellner, hier ohne Namen, trägt vorschriftsmässig eine Schutzmaske und ist mit dem Abräumen der Tische beschäftigt, nachdem die Gäste den Tisch verlassen haben.
Man könnte glauben, die Bewegungen des Frühstückskellners um den Tisch herum, beim Abräumen, sind wie einstudiert.
Zurück bleibt an diesem Morgen noch eine Kaffeetasse auf dem grauen Tisch.
Nach dem Frühstück sitzt der Photograph und Autor noch gerne einige Zeit unter der grossen Tamariske auf der gegenüberliegenden Strassenseite. Am Vormittag ist das ein wunderbarer Ort.
Der Photograph und Autor unter der grossen Tamariske beobachtet mit grossem Interesse den Aufmarsch der grauen Tische und Stühle am Strand bis runter zum Meer.
Wohin man schaut stehen graue Tische und Stühle auf dem sandigen Boden.
In den frühen Abendstunden, lange vor Sonnenuntergang, wird aus diesem stillen Ort ein sehr belebter und unruhiger Ort. Touristen und Tavernengäste mit zahlreichen Autos und Motorrädern finden sich ein, suchen Parkplätze und verwandeln diesen Ort in einen Jahrmarkt.
Tavernengäste mit Tischreservierungen finden sich rechtzeitig am Ort ein, um den Sonnenuntergang zu bestaunen, und um anschliessend ein üppiges Abendessen mit Familie und Freunden zu geniessen.

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