Ein Stillleben auf dem verlassenen Tisch mit Kaffeetassen, Wassergläser, Teller, Besteck, Brotkasten, Milchkännchen und Kaffeekanne.
Natürlich wartet der Autor und Photograph bis die Gäste mit dem Frühstück fertig sind, aufgestanden sind und den Tisch verlassen haben. Aber auch nicht zu lange, denn im Hintergrund lauert immer ein übereifriger Kellner, der schnell den Tisch abräumen will, der einfach kein Verständnis dafür hat. Zum Photographieren schnell die Blickrichtung wechseln. Zwei Personen hatten an diesem Tisch gesessen. Für eine kurze Zeit wurde für den Autor und Photographen sowie für die Malerin und den Maler ein interessantes Stillleben auf dem Tisch zurückgelassen. Ein Stillleben mit Kaffeetassen, Wassergläser, Teller, Besteck und einer Kaffeekanne. Zum Photographieren schnell die Blickrichtung wechseln. Die Malerin, der Maler, hatten schon ihre Eindrücke von dem nicht abgeräumten Tisch auf ein erstes Blatt in ihrem Skzizzenblock festgehalten. Ein zweites Blatt sollte folgen. Zum Photographieren schnell die Blickrichtung wechseln. Ein Stillleben mit Kaffeetassen, Wassergläser, Teller, Besteck, Brotkasten, Milchkännchen und Kaffeekanne. Über die Holzterrasse hat Manoli ein grosses Sonnenschutzdach gespannt. Das Sonnenschutzdach macht es den Gästen angenehmer bei blauen Himmel und starker Sonnenstrahlung dort zu sitzen, zu essen, zu trinken und aufs Meer zu blicken. Auf dem Holzfussboden zeichnet die durchgelassene Sonnenstrahlung ein interessantes Muster aus kleinen Lichtflecken und Schattenflächen.Montag, 6. Dezember 2021
Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen.Inseltagebuch.Aufzeichnungen Seite 63.Aufnahmedatum 6. September 2021.
An diesem Vormittag wird für den Autor und Photographen ein Stillleben auf der Holzterrasse von Manolis Taverne entstehen.
Man muss nicht lange warten, bis die ersten Gäste auf der Holzterrasse erscheinen und ein Frühstück ordern.
Es lohnt sich immer, die Szene auf der Holzterrasse aus höflicher Entfernung zu beobachten.
Es lohnt sich immer zu photographieren.
Über die Holzterrasse ist ein grosses Sonnenschutzdach gespannt.
Das Sonnenschutzdach macht es angenehmer bei blauen Himmel und starker Sonennstrahlung dort zu sitzen, zu essen, zu trinken und aufs Meer zu blicken.
Auf dem Holzfussboden zeichnet die durchgelassene Sonnenstrahlung ein interessantes Muster aus kleinen Licht- und Schattenflächen.
Zu anderen Zeiten hätte eine Malerin, ein Maler, mit Aquarellfarben und schnellen Pinselstrichen, den verlassenen Tisch nach dem Frühstück auf der Holzterrasse festgehalten.
Sonntag, 7. November 2021
Eine Inseltour.Inseltagebuch. Aufzeichnungen Seiten 61, 62.Aufnahmedatum 5. September 2021.
Vor der Inseltour.
Die Teilnehmer der Inseltour sollten sich vorher Zeit nehmen für ein Frühstück.
Ein Blick in die Frühstückstaverne vom Paradiso.
Vor der Inseltour.
Ein Blick in die Frühstückstaverne vom Paradiso.
Hier warten die Frühstücksdamen geduldig auf die Gäste.
An diesem Morgen ist es noch ruhig in Manolis Taverne.
Draussen stehen noch Tische und Stühle vom letzten Abend.
Die Fahrt geht auf der Landstrasse über Sangri und Chalki zuerst nach Filoti.
Angekommen in Filoti.
Mit viel Glück einen Parkplatz gefunden.
Auf der gegenüberliegenden Strassenseite befindet sich das bekannte Frauenporträt von dem Graffitikünstler Skitsofrenis.
Das Frauenporträt ist natürlich den Besucherinnen und Besuchern bekannt, die oft nach Filoti fahren.
Der Autor und Photograph hatte an diesem frühen Nachmittag grosses Glück. Die Sicht auf das Frauenporträt war nicht durch geparkte Autos versperrt.
Wenn man etwas näher an das Frauenporträt herangeht, kann man schon sehen, dass der Zahn der Zeit ein wenig an den Farbschichten genagt hat.
Am Anfang der endlos langen Treppe, wenn man von der Hauptstrasse kommt, ist auf der linken Seite ein Kramladen.
Am Anfang der endlos langen Treppe, wenn man von der Hauptstrasse kommt, ist auf der linken Seite ein Kramladen.
Die Einheimischen laufen die Treppenstufen mehrmals am Tag rauf und runter.
Die Besucherinnen und Besucher, die sich abmühen, die Treppenstufen zu erklimmen, haben den Eindruck, die Einheimischen schweben regelrecht, fast schwerelos, über die Treppenstufen.
Zur rechten Seite, am Anfang der Treppe, an der Hauptstrasse, unter einer grossen Platane, ist die Taverne Platanos mit dem unübersehbaren grossen Plakat.
Das grosse Plakat soll Besucherinnen und Besuchern helfen Speisen und Getränke zu bestellen.
Die Taverne Platanos.
Es geht eine endlos lange Treppe hinauf, so hat es jedes Mal den Anschein, obwohl doch die Anzahl der Treppenstufen endlich ist. Es ist kräfteraubend. Vor allen Dingen, wenn man noch einen Rucksack mit sich schleppt. Hinauf zum Kafeneion The Old Cinema, das ist das Ziel, in der Hoffnung auf einen freien Platz im Schatten, um sich ein wenig ausruhen zu können, und um einen erfrischenden griechischen Mokka zu trinken, unterstützt von kühlem Wasser.
Die endlos lange Treppe hinauf zum Kafeneion The Old Cinema. Aufgenommen am frühen Nachmittag. Die Lichtverhältnisse auf der Treppe sind zu diesem Zeitpunkt nicht ideal. Die Schatten sind zu kräftig.
Die endlos lange Treppe hinauf zum Kafeneion The Old Cinema.
Die endlos lange Treppe hinauf zum Kafeneion The Old Cinema. Auf der linken und auf der rechten Seite stehen bunt angestrichene Tische und Stühle.
Normalerweise schaut die Besucherin, der Besucher nicht unter die Tische, die auf den Treppenstufen aufgestellt sind. So zu photographieren ist ungewöhnlich. Wenn man sich mit einem Rucksack auf dem Rücken in gebückter Haltung die endlos lange Treppe hochschleppt, kommt man in den Genuss dieser Perspektive und später in den Besitz eines ungewöhnlichen Bildes.
Diese Perspektive ist vielleicht etwas normaler, wenn man die Treppe hochsteigt und dabei photographiert.
Ab und zu sollte man beim Treppensteigen eine kleine Verschnaufpause einlegen, auf einer Treppenstufe stehenbleiben, zurückschauen und den Eindruck mit einem Bild festhalten.
Auf einer Treppenstufe stehenbleiben, zurückschauen und mit einer anderen Objektivbrennweite den Eindruck mit einem Bild festhalten.
Wo auf der Insel findet man eine zweite Treppe mit bunter Bestuhlung? Wo auf der Insel können Besucherinnen und Besucher eine zweite Treppe mit bunter Bestuhlung bewundern? Gut, man kann sich zum Photographieren vielleicht eine andere Tageszeit aussuchen mit besseren Lichtverhältnissen.
Zur Weiterfahrt nach Lionas zur Taverne Delfinaki.
Zuerst ging die Fahrt über Moni Richtung Koronos.
Wer nicht mit dem Auto nach Lionas fahren kann, ein Linienbus fährt nicht nach Lionas, der kann einen Wanderweg benutzen.
In Koronos, in der Taverne Platsa, beginnt der Wanderweg.
In der Taverne Platsa ist eine Holztafel mit Informationen zum Wanderweg nach Lionas angebracht. Wer gut zu Fuss ist, so kann man auf der Hoztafel lesen, kann die Strecke von Koronos nach Lionas in etwas mehr als zwei Stunden schaffen.
Kurz vor dem Bergdorf Koronos steht ein kleiner Schilderwald mit vielen Hinweisschildern.
Ein Hinweisschild, Lionas 8 Kilometer, lenkt den Fahrer in eine Strasse nach rechts Richtung Lionas.
Die zweisprachige Speisekarte der Taverne Delfinaki.
Der Blick von der Terrasse der Taverne auf das Meer.
Der Blick von der Terrasse der Taverne auf das Meer.
Der Blick von der Terrasse der Taverne auf das Meer.
An diesem Tisch in der Taverne Delfinaki hatten kurz vorher noch zwei Gäste gesessen.
Zur Freude des Photographen ist der Tisch noch nicht abgeräumt.
Auf dem Tisch stehen Obstschalen für den Nachtisch, kleine Likörgläser, Wassergläser, Trinkbecher und eine grosse Karaffe, die vorher mit Wein gefüllt war.
Rechts im Bild steht ein Brotkorb.
Im Hintergrund sieht die Betrachterin, der Betrachter das blaue Meer.
Obstschalen, Likörgläser, Wassergläser, Trinkbecher und die grosse Karaffe bilden ein wunderbares Stillleben auf dem Tisch.
Jetzt kann sich der Photograph wieder nicht entscheiden, welches Bild von diesem wunderbaren Stillleben in den Blog eingestellt werden soll und welches nicht.
Der Tisch ist noch nicht abgeräumt. Das Stillleben kann noch aus einem anderen Blickwinkel betrachtet werden.
In der Bucht von Lionas ist ein Boot auf den Strand mit den grossen Kieselsteinen gezogen und festgemacht. Es gibt Besucher, die die Bucht nach besonders kugelrund geschliffenen Kieselsteinen absuchen.
In der Bucht von Lionas ist ein Boot auf den Strand mit den grossen Kieselsteinen gezogen und festgemacht.
In der Bucht von Lionas ist ein Boot auf den Strand mit den grossen Kieselsteinen gezogen und festgemacht.
Inseltagebuch.Aufzeichnungen Seite 60.Aufnahmedatum 4. September 2021.
Inseltagebuch.
Mit der NIKON COOLPIX P7800 aufgenommen.
Die Holzterrasse wird von der untergehenden Sonne in den Abendstunden beleuchtet .
Die untergehende Sonne, von der Strassenseite durch die grossen Plastikfolien der Holzterrasse photographiert.
Die grossen Plastikfolien werden von der untergehenden Sonne durchleuchtet.
Die Plastikfolien dienen zur Sandstrasse hin als Staubschutz. Beim Photographieren wirken die Plastikfolien wie Filter, die das Licht verfärben. Die grossen Plastikfolien werden von der untergehenden Sonne durchleuchtet.
Hinter der Holzterrasse von Manolis Taverne sind für Gäste in den Abendstunden, die gerne am Wasser sitzen, Tische und Stühle auf den Sandstrand gestellt.
Das ist vielleicht eine wackelige Angelegenheit auf dem sandigen Untergrund.
Aber bitte, wer es mag und beim Abendessen gerne dem Meeresrauschen lauschen möchte, sitzt genau hier richtig.
Während die untergehende Sonne hinter der Nachbarinsel Paros langsam verschwindet und das Meer und den Strand gelblich, rötlich und orangefarben verfärbt.
Für Gäste in den Abendstunden, die gerne am Wasser sitzen, sind Tische und Stühle auf den Sandstrand gestellt.
Aber bitte, wer es mag und beim Abendessen gerne dem Meeresrauschen lauschen möchte, sitzt genau hier richtig.
Die untergehende Sonne verschwindet langsam hinter der Nachbarinsel Paros und verfärbt den Himmel, das Meer und den Strand. Ein farbenprächtiges Schauspiel, das sich fast jeden Abend wiederholt.
Mittlerweile ist die Sonne hinter der Nachbarinsel Paros verschwunden.
Die letzten gelblichen, rötlichen und orangefarbenen Strahlen sind einem Blaugrau gewichen.
Für Gäste in den blaugrauen Abendstunden, die auch gerne am Wasser sitzen und dem Meeresrauschen lauschen möchten, sind Tische und Stühle auf den Sandstrand gestellt.
Aber bitte, wer es mag und beim Abendessen gerne dem Meeresrauschen lauschen möchte, ist genau hier richtig.
Mittwoch, 3. November 2021
Inseltagebuch.Aufzeichnungen Seite 58.Aufnahmedatum 2. September 2021.
Inseltagebuch. Aufzeichnungen Seite 58.
Am Morgen, mit dem Wunsch, auf einem Holzstuhl, noch vor dem Frühstück in der Taverne Paradiso, unter den drei Tamarisken zu sitzen.
Die Frühstücksdamen in der Taverne können ein wenig mit dem Servieren warten.
Niemand schaut auf die Uhr.
Niemand drängelt.
Zu wertvoll ist diese ruhige Zeit am Morgen, bevor der 8:30 Uhr Bus in der Kurve vor den drei Tamarisken hält, die frühen Badegäste aussteigen und sich auf dem Holzsteg auf den Weg zu ihrem bevorzugten Platz am Badestrand machen, bevor andere Gäste auf der Bildfläche unter den drei Tamarisken erscheinen, bevor das erste Auto mit lärmenden Touristen aus dem Hauptort vor den drei Tamarisken parkt.
Der Autor und Photograph geniesst die Idylle am Morgen unter den drei Tamarisken.
Inseltagebuch. Aufzeichnungen Seite 58.
Zur Mittagszeit auf der Holzterrasse von Manolis Taverne.
In Blickrichtung auf den Strand, das Meer und die Nachbarinsel Paros.
Die Badegäste liegen oder sitzen unter den Sonnenschirmen.
Etwas abseits, im Schatten, sitzen Otto Müller und E.L. Kirchner mit ihren Skizzenbüchlein und halten die Strandszene mit Stift und Papier fest.
Später wird E.L. Kirchner seine Skizzen benutzen, um mit Ölfarben auf Leinwand ein grossformatiges Bild zu malen.
Otto Müller wird von der Strandszene eine Lithographie erstellen und anschliessend mit Farbstiften und Wasserfarben kolorieren.
Inseltagebuch. Aufzeichnungen Seite 58. Der Blick auf das sonnenbeschienene Meer, am späten Nachmittag, aufgenommen auf der Holzterrasse von Manolis Taverne.
Inseltagebuch. Aufzeichnungen Seite 58.
Am späten Nachmittag auf der Holzterrasse von Manolis Taverne.
Es gibt immer Leute, die nicht verstehen können warum zwei fast gleiche Bilder in den Blog eingestellt wurden.
Der Autor und Photograph muss das auch nicht alles langatmig mit vielen Sätzen erklären.
Denn es ist ganz einfach zu erklären: Der Autor und Photograph hatte für die Länge eines Espresso Americano, vielleicht auch für einen griechischen Mokka, an diesem späten Nachmittag auf der Holzterrasse gesessen und aufs Meer geschaut, mehrmals den Kamerauslöser betätigt, mehr als zwei fast gleiche Aufnahmen gemacht, aber mit diesen beiden Aufnahmen wird der späte Nachmittag auf der Holzterrasse lange bei ihm in Erinnerung bleiben, und deshalb konnte er sich nachher von keiner der beiden Aufnahmen trennen. Beide Aufnahmen werden eingestellt.
Es heisst ja auch: Nachher soll kein Blatt aus dem Inseltagebuch herausgerissen werden.
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